Baumpflanzaktion auf der Streuobstwiese

Die Albert-Schweitzer-Schule hatte sich bei der Umwelthilfe für eine Teilnahme an der Aktion "Ein Baum für jedes Kind" beworben. Die Baumsetzlinge stellte die Apothekenvereinigung APOGEN zur Verfügung, welche sich unter anderem auch für andere Umweltbelange wie weniger Verpackungsmüll einsetzt.
Am 06. April machten sich der zweite und dritte Jahrgang mit Spaten und Forken bewaffnet auf, um die Setzlinge auf der Streuobstwiese zu pflanzen. Frau Forgber hatte bereits zuvor die Reihen und Abstände für die Setzlinge markiert und lieferte mit ihrem Auto noch das Wasser zum Angießen an. Die Klassen 4a und 4b folgten am 08. April, da in der ersten Lieferung nicht genug Bäume mitgekommen waren.
Am Mittwoch schien nach zuerst sehr diesigem Beginn die Sonne. Allerdings wehte ein recht kühler Wind. Zur Unterstützung hatten sich auch einige Eltern eingefunden. Frau Forgber begrüßte alle Anwesenden und stellte zuerst die unterschiedlichen Baumsorten vor. Anschließend verteilten sich die Klassen entlang der markierten Linien und begannen mit dem Pflanzen. Dieses erwies sich als gar nicht so leicht, galt es doch, zunächst eine dicke Grasschicht zu durchdringen.
Eine sehr schöne Überraschung hatte sich der Förderverein ausgedacht. Unter der Anleitung von Herrn Wagner wurde der neue Gasgrill in Betrieb genommen und alle Kinder und Helfer konnten sich nach getaner Arbeit mit einem Würstchen stärken. Das E-Center Cramer, welches sich sonst auch schon immer um die großzügige Unterstützung unseres gesunden Frühstücks verdient gemacht hat, hatte eine entsprechend große Würstchenmengen gespendet. An dieser Stelle danken wir dafür sehr herzlich.

  • Frau Forgber stellte die verschiedenen Setzlinge vor

  • Die Klassen brachten sich in Position

  • Dann wurden die Löcher gegraben...

  • ...und die Setzlinge in das gewässerte Loch gesetzt

  • Die Pflanzreihen für die vierten Klassen wurden gespannt

  • Anschließend teilte Herr Wagner am neuen Gasgrill die Würstchen aus...

  • ...denn es galt viele hungrige Helfer zu versorgen